Schon als Kind fühlte ich mich zu Tieren hingezogen.
So verbrachte ich die Wochenenden und Ferien am liebsten auf dem Bauernhof meiner Großeltern. Dort konnte ich mich hingebungsvoll um die Ziegen, Schweine, Hühner, Hasen, Meerschweinchen, Katzen und den Hofhund kümmern.
Mit 14 Jahren bekam ich meinen ersten eigenen Hund, einen kleinen Zwergpudel. Im Laufe meines Lebens wurden die Hunde immer größer, bis ich schließlich vor 25 Jahren im Riesenschnauzer die ideale Rasse für mich, als sportlichen naturverbundenen Menschen, erkannte.
Allerdings ist es eine Herausforderung diese großen und selbstbewussten „Kraftprotze“ zu erziehen, auszubilden und auszulasten. Dafür wurde ich Mitglied in einem Hundesportverein.
Meine derzeitige Riesenschnauzer-Hündin „Coco“ bilde ich dort zum Rettungs- und Spürhund aus. Natürlich gehört auch regelmäßiges Unterordnungs-Training dazu.
Mein Verein bietet mir viele Möglichkeiten mich in Seminaren und Workshops fortzubilden.
Neben meiner hauptberuflichen Tätigkeit als Musiklehrerin am Nachmittag betreue ich vormittags Hunde, deren Besitzer sich aus verschiedenen Gründen nicht ganztägig um ihren Liebling kümmern können.
Die morgendliche Wanderung durch die Natur in Begleitung der fröhlichen Fellnasen, ist auch für mich ein schöner Ausgleich zu meiner sitzenden Tätigkeit am Klavier.

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